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	<description>Juristisches Allerlei aus Köln</description>
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		<title>Veranstaltungshinweis: &#8220;Wenn die Steuerfahndung klingelt&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 15:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Stam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen, am Dienstag, den 22.05.12, um 19.30 Uhr hält Herr Stefan Rolletschke, Leiter des Staatlichen Rechnungsprüfungsamts für Steuern in Münster, den Vortrag &#8220;Wenn die Steuerfahndung klingelt&#8221;. Der Vortrag findet statt im Institut für Strafrecht und Strafprozessrecht der Universität zu Köln. Einsortiert unter:Ausbildung<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissmit.com&#038;blog=27903562&#038;post=1679&#038;subd=wissmit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen, am Dienstag, den 22.05.12, um 19.30 Uhr hält Herr Stefan Rolletschke, Leiter des Staatlichen Rechnungsprüfungsamts für Steuern in Münster, den Vortrag</p>
<p>&#8220;Wenn die Steuerfahndung klingelt&#8221;.</p>
<p>Der Vortrag findet statt im Institut für Strafrecht und Strafprozessrecht der Universität zu Köln.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://wissmit.com/category/ausbildung/'>Ausbildung</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wissmit.wordpress.com/1679/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wissmit.wordpress.com/1679/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wissmit.wordpress.com/1679/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wissmit.wordpress.com/1679/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wissmit.wordpress.com/1679/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wissmit.wordpress.com/1679/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wissmit.wordpress.com/1679/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wissmit.wordpress.com/1679/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wissmit.wordpress.com/1679/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wissmit.wordpress.com/1679/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wissmit.wordpress.com/1679/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wissmit.wordpress.com/1679/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wissmit.wordpress.com/1679/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wissmit.wordpress.com/1679/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissmit.com&#038;blog=27903562&#038;post=1679&#038;subd=wissmit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Professor Claus Kreß zur Neugründung des Institute for International Peace and Security Law</title>
		<link>http://wissmit.com/2012/05/21/professor-claus-kres-zur-neugrundung-des-institute-for-international-peace-and-security-law/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 07:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Völkerrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Völkerstrafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Professor Claus Kreß auch auf Bitten vieler Studenten einen Ruf auf den prestigeträchtigen Direktorenposten eines neuen Max-Planck-Instituts in Luxemburg abgelehnt hat (s. den Brief an die Kölner Studenten vom 28.03), wurde am 26. April das Institute for International Peace and Security Law gegründet. Hierzu beantwortet Professor Kreß uns einige Fragen. 1. Wie wird sich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissmit.com&#038;blog=27903562&#038;post=1651&#038;subd=wissmit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify;">
<address>Nachdem Professor Claus Kreß auch auf <a href="http://fachschaft.de/wordpress/?p=1188">Bitten vieler Studenten</a> einen Ruf auf den prestigeträchtigen Direktorenposten eines neuen Max-Planck-Instituts in Luxemburg <a href="http://www.portal.uni-koeln.de/nachricht+M5e21161c359.html?&amp;type=1.%2F">abgelehnt hat</a> (s. den <a href="http://www.uni-koeln.de/jur-fak/kress/Brief.pdf">Brief</a> an die Kölner Studenten vom 28.03), wurde am 26. April das Institute for International Peace and Security Law gegründet. Hierzu beantwortet Professor Kreß uns einige Fragen.<em></em></address>
<address><em><span style="font-size:large;"><br />
</span></em></address>
<div id="attachment_332" class="wp-caption alignleft" style="width: 140px"><img class="alignnone" title="Claus Kreß" src="http://www.ksta.de/ks/images/mdsBild/1304424130693m.jpg" alt="" width="130" height="130" /><p class="wp-caption-text">Claus Kreß</p></div>
</div>
<p style="text-align:justify;"><em><strong>1. Wie wird sich die Neugründung des Instituts auf die Forschung zu diesem Gebiet auswirken?</strong></em></p>
<p style="text-align:justify;">Auch im 21. Jahrhundert bleibt es die zentrale Herausforderung des Völkerrechts, seinen Beitrag zur Sicherung des Weltfriedens zu leisten. In dem neuen Kölner Institut möchten wir die völkerrechtliche Forschung ganz auf dieses große Thema konzentrieren.</p>
<p style="text-align:justify;">Dabei geht es zunächst einmal um die genaue Bestimmung des völkerrechtlichen Verbots der Anwendung militärischer Gewalt und dessen Grenzen. In Anknüpfung an die Tradition lässt sich dieser Teilbereich unseres Forschungsfeldes als <em>Ius contra Bellum</em> bezeichnen. In diesem Kontext wirft etwa der Militäreinsatz in Libyen im vergangenen Jahr eine ganze Reihe von zum Teil grundsätzlichen friedenssicherungsrechtlichen Fragen auf, die verbreitet im Zusammenhang mit dem Konzept der internationalen Schutzverantwortung bei schwersten Menschenrechtsverletzungen diskutiert werden. Auch die Auseinandersetzung um das iranische Atomprogramm, um nur einen weiteren aktuellen Konflikt zu nennen, fordert friedenssicherungsrechtliche Antworten.</p>
<p style="text-align:justify;">Auch bei dem Völkerrecht der bewaffneten Konflikte (in Anknüpfung an die Tradition wird häufig noch vom <em>Ius in Bello</em> gesprochen) geht es neben dem humanitär motivierten Schutz der von den Feindseligkeiten betroffenen Menschen letztlich um Friedenssicherung. Denn eine ungezügelte Kriegführung belastet &#8211; wie bereits <em>Immanuel Kant</em> bemerkt hat &#8211; den nachfolgenden Friedensschluss typischerweise mit einer schweren Hypothek. Bei der Durchdringung der Rechtsfragen des Konfliktsvölkerrechts stößt man rasch auf zahlreiche ungelöste Grundlagenfragen, die auch in der Moralphilosophie intensiv diskutiert werden. Nehmen Sie etwa die nähere Bestimmung des Maßstabs der Verhältnismäßigkeit ziviler Begleitschäden bei militärischen Angriffen oder die Einordnung von Zivilisten, die militärische Ziele gegenüber dem Gegner abschirmen. Zahlreiche (nicht immer neue) Rechtsfragen sind mit der transnationalen bewaffneten Auseinandersetzung der USA mit der Terrororganisation bzw. dem Terrornetzwerk <em>Al Quaida</em> in das Blickfeld sowohl der Staatengemeinschaft als auch der Völkerrechtswissenschaft gerückt. Die Tötung <em>Osama Bin Ladens</em> verdeutlicht viele dieser Probleme, die verbreitet unter dem Stichwort der asymmetrischen Kriegführung diskutiert werden, wie unter einem Brennglas. Neue Technologien fordern das <em>Ius in Bello</em> immer wieder neu heraus, so gegenwärtig im Bereich der <em>cyber warfare</em>.</p>
<p style="text-align:justify;">Während das <em>Ius contra Bellum</em> und das <em>Ius in Bello</em> die traditionellen Pfeiler unseres Forschungsfeldes markieren, wird seit kurzem unter dem Stichwort <em>Ius post Bellum</em> eine spannende Diskussion über die Frage geführt, ob sich im Zusammenhang mit Friedensschluss und „Konfliktnachsorge“ Prinzipien und Regeln ausmachen lassen, die sich zu einem eigenständigen dritten Pfeiler des Friedenssicherungsrechts zusammenfügen lassen. Zu dieser Frage wird mein <em>Leidener</em> Kollege <em>Carsten Stahn</em> demnächst eine internationale Fachtagung abhalten, auf der wir das neue Werk des amerikanischen Philosophen <em>Larry May</em> „<em>After War Ends</em>“ diskutieren werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Zu den Instrumenten, die typischerweise nach dem Ende eines bewaffneten Konflikts zum Einsatz kommen, gehört seit etwa zwanzig Jahren auch die Internationale Strafgerichtsbarkeit. Das neue Institut wird sich auch der weiteren normativen Vermessung dieser neuen völkerstrafrechtlichen Landschaft und der Erörterung der Frage annehmen, welchen Beitrag das in der Entwicklung begriffene Mehrebenensystem der Völkerstrafverfolgung zur Sicherung des Weltfriedens leisten kann.</p>
<p style="text-align:justify;">Mit dem <em>Institute for International Peace and Security Law</em> soll die friedenssicherungsrechtliche Forschung durch zahlreiche Einzelstudien im gesamten soeben näher skizzierten Friedenssicherungsrecht vorangebracht werden. Wir wollen von diesem Institut aus aber auch mit den interessantesten Kolleginnen und Kollegen im In- und Ausland in größeren Forschungsprojekten zusammenarbeiten und dabei auch das interdisziplinäre Gespräch mit der Moralphilosophie, der Politikwissenschaft und der Wissenschaft von der Geschichte der internationalen Beziehungen suchen. Das Vorhaben meines Kollegen <em>Carsten Stahn</em> zum I<em>us post Bellum</em> habe ich bereits erwähnt. Ein großes, von Köln und New York aus betriebenes, internationales Forschungsprojekt widmet sich etwa dem neuen Völkerstraftatbestand der Aggression, nachdem die Staaten hier im Jahre 2010 zu einem historisch zu nennenden Kompromiss gefunden haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Gerade an der Kölner Fakultät entspricht es schließlich einer guten Übung, bei der rechtswissenschaftlichen Forschung einen engen Kontakt zur Praxis zu wahren &#8211; mit reichem Gewinn für beide Seiten. Dementsprechend möchte ich im Rahmen des Instituts die engen Verbindungen zu zahlreichen Institutionen der nationalen und internationalen Praxis des Friedenssicherungsrechts weiter pflegen, die während meiner bisherigen Kölner Zeit und meiner vorherigen Tätigkeit im Bundesministerium der Justiz entstanden sind.</p>
<p style="text-align:justify;"><em><strong>2. Ergeben sich hieraus auch Vorteile für die Studierenden an unserer Fakultät?</strong> </em></p>
<p style="text-align:justify;">Die Vielfalt der völkerrechtlichen Lehrveranstaltungen an unserer Fakultät war dank der besonders großen Zahl der in Köln tätigen Völkerrechtlerinnen und Völkerrechtler bereits vor der Gründung des neuen Instituts sehr beeindruckend. Mit diesem soll das Angebot spezieller Vorlesungen und zum <em>International Peace and Security Law</em> verstetigt und durch Seminare vertieft werden. In der näheren Zukunft plane ich etwa ein Seminar zu den völkerrechtlichen Aspekten des Nahostkonflikts, gemeinsam mit Herrn Kollegen <em>Haferkamp</em> ein solches zur Piraterie in Geschichte und Gegenwart, und gemeinsam mit Herrn Kollegen <em>Gercke</em> ein solches zu <em>cyber warfare</em>. Darüber hinaus werden wir am neuen Institut eine friedenssicherungsrechtliche Spezialbibliothek aufbauen, die auch unseren Studenten zu Gute kommen soll und wird. Auch möchten wir in noch stärkerem Maß als bislang hochkarätige Gäste aus Praxis und Lehre des Friedenssicherungsrechts nach Köln einladen. Die bisherige Erfahrung zeigt, dass die Kölner Studenten das Angebot solcher Gastvorträge als willkommene Ergänzung zu ihrem „Pflichtpensum“ sehr gern annehmen. Ganz bestimmt werden uns &#8211; nicht zuletzt im Gespräch mit unseren Studenten &#8211; weitere Ideen kommen. Wir legen ja gerade erst los. Mit der Gründung des neuen Instituts verbindet sich jedenfalls der Anspruch, denjenigen angehenden Juristen, die sich der Arbeit an einer Weltfriedensordnung mit Eifer und Idealismus zuwenden möchten, einen überzeugenden Grund zu geben, in Köln zu studieren.</p>
<p style="text-align:justify;"><em><strong>3. Was macht für Sie die Faszination am Völkerrecht und insbesondere am Friedenssicherungsrecht aus?</strong> </em></p>
<p style="text-align:justify;">Das Völkerrecht reizt mich seit jeher wegen seines „langen historischen Atems“ und seiner engen Verbindung mit der internationalen Politik. Im Völkerrecht denkt man im Übrigen gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt über dieselben Rechtsfragen globaler Bedeutung nach. Natürlich bringt jeder Diskutant seine nationale Rechtskultur mit in diese weltweite Diskussion und darf sicher auch gelegentlich für deren Vorzüge werben. Aber eine Verständigung setzt die Bereitschaft voraus, den jeweiligen nationalen Horizont zu überwinden, sich in fremde Rechtskulturen hinein zu denken und hinein zu fühlen, um am Ende zu einem Gespräch in weltbürgerlicher Gesinnung zu finden. Ein solches Gespräch mit dem Ziel führen zu dürfen, einen ganz kleinen Beitrag dazu zu leisten, die Dinge auf der Welt ein ganz klein wenig zum Besseren zu wenden, empfinde ich als großes Glück. Seit dem ersten Tag meines Studiums wollte ich mich innerhalb des Völkerrechts vor allem dem Friedenssicherungsrecht zuwenden, weil die Fragen, die sich hier stellen, buchstäblich existentielle Bedeutung haben. Im Zuge meines Studiums trat dann bald eine Begeisterung für die Grundlagenfragen des Strafrechts hinzu, und mit der Zeit habe ich mit freudigem Staunen festgestellt, wie viel sich Strafrechts- und Völkerrechtswissenschaft in manchem Grundsätzlichen zu sagen haben, wenn sie es möchten. Ich möchte es.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://wissmit.com/category/offentliches-recht/volkerrecht/menschenrechte/'>Menschenrechte</a>, <a href='http://wissmit.com/category/offentliches-recht/volkerrecht/'>Völkerrecht</a>, <a href='http://wissmit.com/category/strafrecht/volkerstrafrecht/'>Völkerstrafrecht</a> Tagged: <a href='http://wissmit.com/tag/gastbeitrag/'>Gastbeitrag</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wissmit.wordpress.com/1651/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wissmit.wordpress.com/1651/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wissmit.wordpress.com/1651/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wissmit.wordpress.com/1651/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wissmit.wordpress.com/1651/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wissmit.wordpress.com/1651/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wissmit.wordpress.com/1651/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wissmit.wordpress.com/1651/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wissmit.wordpress.com/1651/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wissmit.wordpress.com/1651/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wissmit.wordpress.com/1651/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wissmit.wordpress.com/1651/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wissmit.wordpress.com/1651/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wissmit.wordpress.com/1651/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissmit.com&#038;blog=27903562&#038;post=1651&#038;subd=wissmit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wie belästige ich andere sexuell und bleibe straffrei?</title>
		<link>http://wissmit.com/2012/05/10/wie-belastige-ich-andere-sexuell-und-bleibe-straffrei/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrej Umansky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Strafrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[In Frankreich ist das seit letztem Freitag möglich, da Art. 222-33 frz. StGB (sexuelle Nötigung) vom Verfassungshof mit sofortiger Wirkung aufgehoben wurde (Entscheidung im Original). Die Richter störten sich am aktuellen Wortlaut des Art. 222-33, der seit 2002 gilt: Wer eine andere Person belästigt, um sich sexuelle Gefälligkeiten zu verschaffen, wird mit einem Jahr Gefängnis [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissmit.com&#038;blog=27903562&#038;post=1630&#038;subd=wissmit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In Frankreich ist das seit letztem Freitag möglich, da <a href="http://archiv.jura.uni-saarland.de/BIJUS/codepenal/livre2/par54.htm">Art. 222-33 frz. StGB</a> (sexuelle Nötigung) vom Verfassungshof mit sofortiger Wirkung <a href="http://diestandard.at/1334797236882/Frankreich-Straffreiheit-fuer-Belaestiger-ist-abstossend">aufgehoben</a> wurde (Entscheidung im <a href="www.conseil-constitutionnel.fr/decision/2012/2012240qpc.htm">Original</a>). Die Richter störten sich am aktuellen Wortlaut des Art. 222-33, der seit 2002 gilt:</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Wer eine andere Person belästigt, um sich sexuelle Gefälligkeiten zu verschaffen, wird mit einem Jahr Gefängnis und 15.000 € Geldstrafe bestraft.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><strong>a.F. bis 2002</strong>: Wer unter Mißbrauch seiner Aufsichtsstellung eine andere Person belästigt, indem er Befehle erteilt, Drohungen ausspricht, Zwang ausübt oder schwere Druckmittel anwendet, um sich sexuelle Gefälligkeiten zu verschaffen, wird mit einem Jahr Gefängnis und 15.000 € Geldstrafe bestraft.</em></p>
<p style="text-align:justify;">Die historische Entwicklung der Vorschrift kann man zu Recht als unglücklich bezeichnen (vgl. <em>Mistretta,</em> Harcèlement, Rép. Pén. Dalloz, n° 11 ff.). Während in der alten Fassung des StGB von 1992 klare Tatbestandsmerkmale vorlagen, wurde der Tatbestand vom Gesetzgeber 2002 zu stark vereinfacht. Darum erklärten die Verfassungsrichter (in Frankreich auch als die neun &#8220;Weisen&#8221; gennant) die Vorschrift für verfassungswidrig, da sie gegen das Gesetzlichkeitsprinzip und das daraus abgeleitete Bestimmtheitsgebot verstösst (Art. 34 Verf und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erkl%C3%A4rung_der_Menschen-_und_B%C3%BCrgerrechte#Artikel_8">Art. 8</a> der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789).</p>
<p style="text-align:justify;">Diese Argumentation ist überraschend, denn die französischen Gerichte legten die sexuelle Nötigung bisher sehr vorsichtig aus. Beispielhaft tdazu ist die Entscheidung des Kassationshofes von 2004, als die Richter ein Urteil mangels Nachweises einer sexuellen Belästigung aufhoben. Die Unterinstanz hatte hierbei einen Lehrer verurteilt, welcher einer Schülerin zunächst sagte, dass er sie liebe und sie zudem in seinem Büro mehrmals auf den Mund küsste. Der Kassationshof (<em>Cass. crim., 10 novembre 2004, n° <a href="http://www.legifrance.gouv.fr/affichJuriJudi.do?oldAction=rechJuriJudi&amp;idTexte=JURITEXT000007069892&amp;fastReqId=188644611&amp;fastPos=1">03-87986</a>, Bull. crim., n° 280</em>) interpretierte diese Handlungen als zulässigen Ausdruck der Gefühle (<em>expression légitime de sentiments amoureux</em>).</p>
<p style="text-align:justify;">Problematisch an der Entscheidung des Verfassungshofes (neben einer <a href="http://www.s-o-z.de/?p=69007">politischen Dimension</a>) erscheint insbesondere die sofortige Aufhebung der Norm und damit die vermeintliche Schaffung der <a href="http://diestandard.at/1334797236882/Frankreich-Straffreiheit-fuer-Belaestiger-ist-abstossend">Straffreiheit</a> für sexuelle Nötigungen bis zur Verabschiedung eines neuen Gesetztes. Jedoch bleibt die Verletzung anderer strafrechtlicher Tatbestände, wie z.B. die der (psychischen) Körperverletzung (dazu rechtsvergleichend <em>Steinberg/Mathieu</em>, Revue Internationale de Droit Comparé 2011, 131) möglich. Daneben kommen auch zivilrechtliche Schadenersatzansprüche in Frage (im Einzelnen dazu der (frz.) <a href="http://combatsdroitshomme.blog.lemonde.fr/2012/05/09/labrogation-immediate-du-delit-de-harcelement-sexuel-une-decision-juridiquement-fondee-en-raison-du-principe-de-retroactivite-in-mitius-cc-dec-n-2012-240-qpc-du-4-mai-2012-m-gerard/">Kommentar</a> von <em>Olivier Bachelet</em>).</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://wissmit.com/category/sonstiges/ausland/'>Ausland</a>, <a href='http://wissmit.com/category/strafrecht/'>Strafrecht</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wissmit.wordpress.com/1630/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wissmit.wordpress.com/1630/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wissmit.wordpress.com/1630/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wissmit.wordpress.com/1630/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wissmit.wordpress.com/1630/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wissmit.wordpress.com/1630/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wissmit.wordpress.com/1630/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wissmit.wordpress.com/1630/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wissmit.wordpress.com/1630/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wissmit.wordpress.com/1630/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wissmit.wordpress.com/1630/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wissmit.wordpress.com/1630/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wissmit.wordpress.com/1630/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wissmit.wordpress.com/1630/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissmit.com&#038;blog=27903562&#038;post=1630&#038;subd=wissmit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Woher bekomme ich meine Drogen?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Stam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor diesem Problem stehen seit dem 1. Mai in den niederländischen Grenzprovinzen zahlreiche Konsumenten sogenannter &#8220;weicher&#8221; Drogen. Denn seit diesem Tag dürfen Haschisch und Marihuana in Coffeeshops nur noch an Inhaber eines sogenannten &#8220;Wietpas&#8221; verkauft werden. Um diesen zu bekommen, muss man sich mit einer niederländischen Meldebescheinigung registrieren lassen. Viele der Konsumenten möchten das aber [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissmit.com&#038;blog=27903562&#038;post=1631&#038;subd=wissmit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Vor diesem Problem stehen seit dem 1. Mai in den niederländischen Grenzprovinzen zahlreiche Konsumenten sogenannter &#8220;weicher&#8221; Drogen. Denn seit diesem Tag dürfen Haschisch und Marihuana in Coffeeshops nur noch an Inhaber eines sogenannten &#8220;Wietpas&#8221; verkauft werden. Um diesen zu bekommen, muss man sich mit einer niederländischen Meldebescheinigung registrieren lassen. Viele der Konsumenten möchten das aber nicht, weil sie fürchten hierdurch bei der Arbeitssuche, dem Abschluss von Versicherungsverträgen usw. Nachteile zu erleiden. Das juristische Problem dieser neuen Regelung scheint mir jedoch darin zu legen, dass hierdurch andere Europäer, die ihren Wohnsitz nicht in den Niederlanden haben, benachteiligt werden. Denn sie können anders als Einwohner der Niederlande nicht in Coffeeshops einkaufen. Eine Verletzung des Diskriminierungsverbots soll hierin nach Ansicht des EuGH aber nicht liegen, &#8220;da die Einführung von Betäubungsmitteln außerhalb eines (&#8230;) streng überwachten Handels in den Wirtschafts‑ und Handelsverkehr der Union verboten ist&#8221; und &#8220;sich der Inhaber eines Coffeeshops hinsichtlich des Verkaufs von Cannabis nicht auf die Verkehrsfreiheiten oder das Diskriminierungsverbot berufen&#8221; könne.</p>
<p style="text-align:justify;">Das hindert die Coffeeshopbesitzer aber nicht daran, ihr Recht auf zivilen Ungehorsam auszuüben: Am 1. Mai hat der Wortführer der Maastrichter Coffeeshops eine ganze Armada von Journalisten eingeladen und öffentlichkeitswirksam drei Ausländern den Zutritt verweigert, nur damit diese ihn bei der Polizei wegen dieser Diskriminierung anzeigen. Anschließend hat er den Laden eine Stunde lang für nicht registrierte Kunden geöffnet, um von der zuständigen Behörde verwarnt zu werden und sich hiergegen wehren zu können. Die meisten der übrigen Coffeeshops ließen ihre Geschäfte aus Protest geschlossen. Eine Berufsgruppe freut die neue Regelung übrigens jetzt schon: <a href="http://www.eenvandaag.nl/criminaliteit/40334/_tsunami_van_drugsrunners_door_wietpas">seit der Einführung des &#8220;Wietpas&#8221; verzeichen illegale Drogendealer einen steigenden Zulauf&#8230;</a></p>
<p style="text-align:justify;">
<br />Einsortiert unter:<a href='http://wissmit.com/category/ausbildung/'>Ausbildung</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wissmit.wordpress.com/1631/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wissmit.wordpress.com/1631/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wissmit.wordpress.com/1631/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wissmit.wordpress.com/1631/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wissmit.wordpress.com/1631/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wissmit.wordpress.com/1631/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wissmit.wordpress.com/1631/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wissmit.wordpress.com/1631/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wissmit.wordpress.com/1631/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wissmit.wordpress.com/1631/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wissmit.wordpress.com/1631/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wissmit.wordpress.com/1631/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wissmit.wordpress.com/1631/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wissmit.wordpress.com/1631/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissmit.com&#038;blog=27903562&#038;post=1631&#038;subd=wissmit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Außerordentliche Kündigung bei Schwarzarbeit im Dienst?</title>
		<link>http://wissmit.com/2012/04/12/auserordentliche-kundigung-bei-schwarzarbeit-im-dienst/</link>
		<comments>http://wissmit.com/2012/04/12/auserordentliche-kundigung-bei-schwarzarbeit-im-dienst/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 07:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Examen]]></category>
		<category><![CDATA[Mündliche Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[In zwei aktuellen Verfahren (3 Ca 3495/11 und 3 Ca 3566/11) hatte sich das Arbeitsgericht Mönchengladbach mit der Frage zu beschäftigen, inwieweit die Durchführung von Schwarzarbeit während der eigentlichen Dienstzeit eine außerordentliche Kündigung im Sinne des § 626 Abs. 1 BGB rechtfertigen kann. Zwei Arbeiter der Grünpflegekolonne &#8211; einer von Ihnen war Vorarbeiter &#8211; hatten gegen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissmit.com&#038;blog=27903562&#038;post=1604&#038;subd=wissmit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In <a href="http://www.lag-duesseldorf.nrw.de/beh_static/presse/mitteilungen/945_15_12.pdf">zwei aktuellen Verfahren</a> (3 Ca 3495/11 und 3 Ca 3566/11) hatte sich das Arbeitsgericht Mönchengladbach mit der Frage zu beschäftigen, inwieweit die Durchführung von Schwarzarbeit während der eigentlichen Dienstzeit eine außerordentliche Kündigung im Sinne des § 626 Abs. 1 BGB rechtfertigen kann.</p>
<p style="text-align:justify;">Zwei Arbeiter der Grünpflegekolonne &#8211; einer von Ihnen war Vorarbeiter &#8211; hatten gegen Zahlung von 300 Euro versprochen, privat vier Bäume zu beseitigen, was jedoch nur teilweise erfolgte. Daraufhin beschwerte sich die Grundstückseigentümerin bei der Stadt, die so von der Vereinbarung der Schwarzarbeit erfuhr und den beiden Arbeitnehmern gemäß § 626 Abs. 1 BGB fristlos kündigte. Die Kläger des Kündigungsschutzverfahrens gemäß § 4 S. 1 KSchG beriefen sich darauf, dass sie jedenfalls kein Entgelt gefordert hätten und das Geld einer Sparkasse der Grünpflegekolonne zugeführt wurde.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>1. Kündigungsschutzklage des Vorarbeiters</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Die Kündigungsschutzklage hatte Erfolg, da die Stadt versäumte, die fristlose Kündigung innerhalb der Ausschlussfrist des § 626 Abs. II BGB zu erklären. Anknüpfungspunkt des Fristbeginns ist grundsätzlich der Zeitpunkt, in dem der Arbeitgeber von den kündigungsrelevanten Umständen Kenntnis erlangt hat. Zwar können im Einzelfall weitere Aufklärungsmaßnahmen des Arbeitgebers dazu führen, dass der Zeitpunkt nicht unmittelbar an die erstmalige Kenntniserlangung anknüpft (so etwa bei Verdacht einer Straftat und internen Ermittlungsmaßnahmen zur Aufklärung des Sachverhalts, um den Verdacht zu entkräften oder ein solides Fundament für eine Kündigung zu erhalten). Im vorliegenden Fall lag jedoch keine entsprechende Sachlage vor, sodass das Arbeitsgericht von einem Fristversäumnis ausgehen konnte. Insbesondere bestritten die Kläger nicht, dass es zu einer entsprechenden vereinbarung gekommen war.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>2. Kündigungschutzklage des anderen Arbeitnehmers</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Auch die Kündigungsschutzklage des anderen Arbeitnehmers hatte Erfolg. In diesem Fall wurde zwar die Ausschlussfrist des § 626 Abs. II BGB gewahrt. Die fristlose Kündigung ist jedoch nur dann rechtmäßig, wenn der Kündigungsgrund gemäß § 626 Abs. 1 BGB 1. an sich geeignet ist, eine außerordentliche Kündigung zu rechtfertigen und 2. auch im Einzelfall eine Abwägung der widerstreitenden Interessen im konkreten Fall ergibt, dass der außerordentlichen Kündigung keine Einwände entgegen stehen. Das Arbeitsgericht Mönchengladbach vertrat hierzu den Standpunkt, dass zugunsten des Arbeitnehmers zu berücksichtigen sei, dass dieser bereits viele Jahre in dem Betrieb tätig war und er letztlich auf Anweisung des Vorarbeiters tätig geworden sei, sodass dessen Schuld jedenfalls schwerer wiege.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://wissmit.com/category/zivilrecht/arbeitsrecht/'>Arbeitsrecht</a>, <a href='http://wissmit.com/category/ausbildung/'>Ausbildung</a>, <a href='http://wissmit.com/category/ausbildung/examen/'>Examen</a>, <a href='http://wissmit.com/category/ausbildung/examen/mundliche-prufung/'>Mündliche Prüfung</a>, <a href='http://wissmit.com/category/zivilrecht/'>Zivilrecht</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wissmit.wordpress.com/1604/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wissmit.wordpress.com/1604/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wissmit.wordpress.com/1604/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wissmit.wordpress.com/1604/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wissmit.wordpress.com/1604/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wissmit.wordpress.com/1604/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wissmit.wordpress.com/1604/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wissmit.wordpress.com/1604/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wissmit.wordpress.com/1604/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wissmit.wordpress.com/1604/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wissmit.wordpress.com/1604/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wissmit.wordpress.com/1604/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wissmit.wordpress.com/1604/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wissmit.wordpress.com/1604/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissmit.com&#038;blog=27903562&#038;post=1604&#038;subd=wissmit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Recht und Gesetz − und das KG Berlin</title>
		<link>http://wissmit.com/2012/04/11/recht-und-gesetz-%e2%88%92-und-das-kg-berlin/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 10:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Stam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Richter ist an Recht und Gesetz gebunden. Das heißt, er hat auch Recht zu beachten, das nicht im Gesetz steht. Zum Beispiel Gewohnheitsrecht. Das heißt aber auch, dass er nicht nur dem Gesetz, sondern auch und insbesondere der Gerechtigkeit verpflichtet ist. Das hat das Berliner Kammergericht in einem Urteil, von dem Heribert Prantl in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissmit.com&#038;blog=27903562&#038;post=1619&#038;subd=wissmit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Der Richter ist an Recht und Gesetz gebunden. Das heißt, er hat auch Recht zu beachten, das nicht im Gesetz steht. Zum Beispiel Gewohnheitsrecht. Das heißt aber auch, dass er nicht nur dem Gesetz, sondern auch und insbesondere der Gerechtigkeit verpflichtet ist. Das hat das Berliner Kammergericht in einem Urteil, von dem Heribert Prantl in der heutigen <a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/justizopfer-muss-entlastende-gutachten-selbst-bezahlen-unschuld-kostet-euro-1.1329352"><em>Süddeutschen Zeitung</em></a> berichtet, offensichtlich vergessen:</p>
<p style="text-align:justify;">Die Angeklagte war aufgrund eines Brandgutachtens des Landeskriminalamts wegen Mordes, Brandstiftung und Versicherungsbetrugs verurteilt worden − zu lebenslanger Haft nebst anschließender Sicherungsverwahrung. Nach über zwei Jahren stellte sich nun glücklicherweise heraus, dass sie die Tat doch nicht begangen hatte, und es sich vielmehr um einen tragischen Unfall gehandelt hatte − Dank eines Gutachters, den sie aus eigener Tasche bezahlte. Anstatt ihr diese Auslagen zu erstatten, kürzte das Gericht die Erstattung mit der Begründung, der Gutachter habe zu hohe Stundensätze und Fahrtkosten berechnet. Sie hätte sich also einfacher einen günstigeren suchen sollen − um das schlampige Gutachten des LKA zu widerlegen. Zugegeben: ich kenne mich mit der Materie nicht aus, aber ich maße mir an, zu behaupten, dass diese Entscheidung, selbst wenn sie mit dem Gesetz übereinstimmt, kein &#8220;Recht&#8221; sein kann.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://wissmit.com/category/ausbildung/'>Ausbildung</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wissmit.wordpress.com/1619/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wissmit.wordpress.com/1619/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wissmit.wordpress.com/1619/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wissmit.wordpress.com/1619/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wissmit.wordpress.com/1619/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wissmit.wordpress.com/1619/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wissmit.wordpress.com/1619/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wissmit.wordpress.com/1619/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wissmit.wordpress.com/1619/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wissmit.wordpress.com/1619/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wissmit.wordpress.com/1619/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wissmit.wordpress.com/1619/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wissmit.wordpress.com/1619/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wissmit.wordpress.com/1619/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissmit.com&#038;blog=27903562&#038;post=1619&#038;subd=wissmit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kinder und Strafrecht</title>
		<link>http://wissmit.com/2012/04/10/kinder-und-strafrecht/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 07:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Stam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangene Woche haben Professor Georg Steinberg, Sebastian Kießling und ich im Rahmen der Kölner Kinder Uni die Veranstaltung &#8220;Der große Bankraub, oder: Was ist Strafrecht?&#8221; für Kinder zwischen 10 und 12 Jahren gehalten. Wir waren vorher selbst ziemlich gespannt und so war das ganze nicht nur für die Teilnehmer, sondern auch für uns ein Experiment. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissmit.com&#038;blog=27903562&#038;post=1606&#038;subd=wissmit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Vergangene Woche haben Professor Georg Steinberg, Sebastian Kießling und ich im Rahmen der Kölner Kinder Uni die Veranstaltung &#8220;Der große Bankraub, oder: Was ist Strafrecht?&#8221; für Kinder zwischen 10 und 12 Jahren gehalten. Wir waren vorher selbst ziemlich gespannt und so war das ganze nicht nur für die Teilnehmer, sondern auch für uns ein Experiment. Auf die diskutierten Strafzwecke kamen sie ebenso wie darauf, warum die Unschuldsvermutung ein wichtiger Eckpunkt des Strafverfahrens ist. Überraschend viel Raum nahm die Frage der Zulässigkeit des Selbstmords ein, die die Teilnehmer selbst aufgeworfen hatten und kontrovers diskutierten. Nach einer kurzen Pause − 40 Minuten waren die Schallgrenze − ging es mit der Bearbeitung eines Falls in Gruppen weiter, und auch hier beeindruckten manche Teilnehmer: fast lehrbuchhaft wurde begründet, warum der Räuber, der mit einer Waffe nur droht, sie trotzdem i.S.v. § 250 StGB verwendet. Nach 90 Minuten waren wir beeindruckt, wieviel Argumentationsvermögen einige mitbrachten.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://wissmit.com/category/sonstiges/'>Sonstiges</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wissmit.wordpress.com/1606/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wissmit.wordpress.com/1606/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wissmit.wordpress.com/1606/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wissmit.wordpress.com/1606/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wissmit.wordpress.com/1606/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wissmit.wordpress.com/1606/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wissmit.wordpress.com/1606/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wissmit.wordpress.com/1606/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wissmit.wordpress.com/1606/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wissmit.wordpress.com/1606/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wissmit.wordpress.com/1606/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wissmit.wordpress.com/1606/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wissmit.wordpress.com/1606/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wissmit.wordpress.com/1606/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissmit.com&#038;blog=27903562&#038;post=1606&#038;subd=wissmit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Hakenkreuz = Nazi?</title>
		<link>http://wissmit.com/2012/04/03/hakenkreuz-nazi/</link>
		<comments>http://wissmit.com/2012/04/03/hakenkreuz-nazi/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 10:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Stam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Strafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Strafrecht BT]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kölner Stadtanzeiger (KStA) berichtet von einem Abendschüler, der in der Schule Hakenkreuze zur Schau trägt. An sich ein klarer Fall des § 86a StGB, des Verwendens von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen – wäre da nicht die Tatsache, dass der Betreffende Hinduist ist und das Hakenkreuz in dieser Religion als Glückssymbol gilt. Der Schuldirektorin ist das egal: [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissmit.com&#038;blog=27903562&#038;post=1598&#038;subd=wissmit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Der <a href="http://ksta.de/html/artikel/1333122850499.shtml">Kölner Stadtanzeiger</a> (KStA) berichtet von einem Abendschüler, der in der Schule Hakenkreuze zur Schau trägt. An sich ein klarer Fall des § 86a StGB, des Verwendens von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen – wäre da nicht die Tatsache, dass der Betreffende Hinduist ist und das Hakenkreuz in dieser Religion als Glückssymbol gilt. Der Schuldirektorin ist das egal: „Für mich ist das eindeutig. Das Hakenkreuz ist ein verfassungsfeindliches Symbol. Das Tragen ist strafbar.“ So zitiert der KStA die Schulleiterin, über deren juristische Qualifikation nichts Näheres bekannt ist. Den Hinweis, dass das was man als eindeutig bezeichnet, häufig doch nicht so eindeutig ist, spare ich mir mal.</p>
<p style="text-align:justify;">§ 86a schützt als abstraktes Gefährdungsdelikt den demokratischen Rechtsstaat und den politischen Frieden. Wenn eine Handlung aber von vornherein überhaupt nicht dazu geeignet ist, diese Rechtsgüter zu beeinträchtigen, dann kann sie meines Erachtens auch nicht dem Tatbestand unterfallen. Bedenkt man das Argument der Schulleiterin, dass das Tragen der Hakenkreuze den Schulfrieden beeinträchtige, könnte dies dem Schüler aber wohl tatsächlich untersagt werden, ist das Bundesverfassungsgericht doch bedauerlicherweise der Auffassung, dass das verfassungsrechtliche geschützte Gut des „Schulfriedens“ (wo steht das eigentlich?) die Religionsausübungsfreiheit einschränken kann…</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><em>Edit: Jetzt auch bei <a href="http://www.lto.de/recht/hintergruende/h/nationalsozialismus-hakenkreuz-religionsfreiheit-staatsanwaltschaft-schmuck/">lto.de</a>.</em></p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://wissmit.com/category/offentliches-recht/verfassungsrecht-offentliches-recht/grundrechte/'>Grundrechte</a>, <a href='http://wissmit.com/category/strafrecht/'>Strafrecht</a>, <a href='http://wissmit.com/category/strafrecht/strafrecht-bt/'>Strafrecht BT</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wissmit.wordpress.com/1598/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wissmit.wordpress.com/1598/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wissmit.wordpress.com/1598/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wissmit.wordpress.com/1598/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wissmit.wordpress.com/1598/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wissmit.wordpress.com/1598/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wissmit.wordpress.com/1598/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wissmit.wordpress.com/1598/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wissmit.wordpress.com/1598/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wissmit.wordpress.com/1598/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wissmit.wordpress.com/1598/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wissmit.wordpress.com/1598/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wissmit.wordpress.com/1598/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wissmit.wordpress.com/1598/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissmit.com&#038;blog=27903562&#038;post=1598&#038;subd=wissmit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Tipps zur Examensvorbereitung (Veranstaltungshinweis)</title>
		<link>http://wissmit.com/2012/04/03/tipps-zur-examensvorbereitung-veranstaltungshinweis/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 09:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrej Umansky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Examen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Hinweis auf eine Veranstaltung des CENTRAL, die ich wirklich empfehlen kann, da der Referent in diesem Gebiet mehr als kompetent ist! 16. April 2012 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr Institut für Bankrecht, Hauptgebäude Albertus-Magnus-Platz 50923 Köln Referent: RA Dr. Armin Winnen Beschreibung: Eine der wesentlichen Hürden des Studiums der Rechtswissenschaften ist die Examensvorbereitung. Neben [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissmit.com&#038;blog=27903562&#038;post=1594&#038;subd=wissmit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify;"><em>Ein Hinweis auf eine Veranstaltung des CENTRAL, die ich wirklich empfehlen kann, da der Referent in diesem Gebiet mehr als kompetent ist!</em></div>
<div style="text-align:justify;"></div>
<div style="text-align:justify;">16.<strong> April 2012</strong><br />
18:00 Uhr bis 19:30 Uhr<br />
Institut für Bankrecht, Hauptgebäude<br />
Albertus-Magnus-Platz 50923 Köln</div>
<p style="text-align:justify;">Referent:<br />
RA Dr. Armin Winnen</p>
<p>Beschreibung:<br />
Eine der wesentlichen Hürden des Studiums der Rechtswissenschaften ist die Examensvorbereitung. Neben einer angemessenen Planung der Vorbereitung steht vor allem das Lernen im Vordergrund. Die Veranstaltung soll aus praktischer Erfahrung Anregungen und Tipps zur Vorbereitung geben.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Um Anmeldung wird gebeten.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Kontakt:</p>
<p style="text-align:justify;">CENTRAL &#8211; Center for Transnational Law<br />
Universität zu Köln<br />
Albertus-Magnus-Platz<br />
50923 Köln<br />
Tel: 0221 &#8211; 470 3773<br />
Fax: 0221 &#8211; 470 511<br />
Email: <a>b.kruschinski(at)uni-koeln.de</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.central.uni-koeln.de/dev_monday/frontend/42/veranstaltungen/0/veranstaltungen" target="_blank">http://www.central.uni-koeln.de/dev_monday/frontend/42/veranstaltungen/0/veranstaltungen</a></p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://wissmit.com/category/ausbildung/'>Ausbildung</a>, <a href='http://wissmit.com/category/ausbildung/examen/'>Examen</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wissmit.wordpress.com/1594/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wissmit.wordpress.com/1594/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wissmit.wordpress.com/1594/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wissmit.wordpress.com/1594/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wissmit.wordpress.com/1594/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wissmit.wordpress.com/1594/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wissmit.wordpress.com/1594/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wissmit.wordpress.com/1594/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wissmit.wordpress.com/1594/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wissmit.wordpress.com/1594/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wissmit.wordpress.com/1594/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wissmit.wordpress.com/1594/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wissmit.wordpress.com/1594/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wissmit.wordpress.com/1594/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissmit.com&#038;blog=27903562&#038;post=1594&#038;subd=wissmit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>§ 227 StGB &#8211; Körperverletzung mit Todesfolge (IUREO)</title>
		<link>http://wissmit.com/2012/03/31/%c2%a7-227-stgb-korperverletzung-mit-todesfolge-iureo/</link>
		<comments>http://wissmit.com/2012/03/31/%c2%a7-227-stgb-korperverletzung-mit-todesfolge-iureo/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 07:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrej Umansky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[IUREO]]></category>
		<category><![CDATA[Strafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Strafrecht AT]]></category>
		<category><![CDATA[Strafrecht BT]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal geht es um die Problemfelder des § 227 StGB und die Entwicklung der BGH-Rechtsprechung. Wir sind wie immer auf Eure Reaktionen gespannt. Hier, auf Facebook oder bei iureo.de! Die vorherigen Folgen des Podcasts finden sich hier. Einsortiert unter:Ausbildung, IUREO, Strafrecht, Strafrecht AT, Strafrecht BT<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissmit.com&#038;blog=27903562&#038;post=1586&#038;subd=wissmit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Diesmal geht es um die Problemfelder des § 227 StGB und die Entwicklung der BGH-Rechtsprechung.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p><code><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://wissmit.com/2012/03/31/%c2%a7-227-stgb-korperverletzung-mit-todesfolge-iureo/"><img src="http://img.youtube.com/vi/gqhn_8JRcA4/2.jpg" alt="" /></a></span></code></p>
<p style="text-align:justify;">Wir sind wie immer auf Eure Reaktionen gespannt. Hier, auf <a href="http://www.facebook.com/pages/IUREO/200632826676064">Facebook</a> oder bei <a href="http://www.iureo.de">iureo.de</a>!</p>
<p style="text-align:justify;">Die vorherigen Folgen des Podcasts finden sich <a href="http://wissmit.com/category/ausbildung/iureo/">hier</a>.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://wissmit.com/category/ausbildung/'>Ausbildung</a>, <a href='http://wissmit.com/category/ausbildung/iureo/'>IUREO</a>, <a href='http://wissmit.com/category/strafrecht/'>Strafrecht</a>, <a href='http://wissmit.com/category/strafrecht/strafrecht-at/'>Strafrecht AT</a>, <a href='http://wissmit.com/category/strafrecht/strafrecht-bt/'>Strafrecht BT</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wissmit.wordpress.com/1586/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wissmit.wordpress.com/1586/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wissmit.wordpress.com/1586/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wissmit.wordpress.com/1586/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wissmit.wordpress.com/1586/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wissmit.wordpress.com/1586/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wissmit.wordpress.com/1586/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wissmit.wordpress.com/1586/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wissmit.wordpress.com/1586/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wissmit.wordpress.com/1586/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wissmit.wordpress.com/1586/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wissmit.wordpress.com/1586/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wissmit.wordpress.com/1586/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wissmit.wordpress.com/1586/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissmit.com&#038;blog=27903562&#038;post=1586&#038;subd=wissmit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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